„Tapferbär und Paps“

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„Tapferbär und Paps“

Bilderbuchkino am 5. Februar 2018 in der Stadtbibliothek Melle

„Tapferbär und Paps“ – dieses Kinderbuch von Sean Taylor mit Illustrationen von Emily Hughes steht im Mittelpunkt des Bilderbuchkinos, das am Montag, 5. Februar, ab 15.30 in der Stadtbibliothek auf dem Starcke-Carree an der Weststraße 2 in Melle-Mitte stattfindet. Die Aufführung, die etwa 45 Minuten dauern wird, ist besonders für Mädchen und Jungen im Alter von vier bis sieben Jahren geeignet. Anmeldungen werden ab sofort unter der Telefonnummer 05422/959-474 entgegengenommen. Der Eintritt ist frei.

Das Kinderbuch „Tapferbär und Paps“ steht am Montag, 5. Februar, im Mittelpunkt des Bilderbuchkinos in der Stadtbibliothek Melle.Das Kinderbuch „Tapferbär und Paps“ steht am Montag, 5. Februar, im Mittelpunkt des Bilderbuchkinos in der Stadtbibliothek Melle.© Sauerländer VerlagDazu sagt die Leiterin der Stadtbibliothek, Dr. Ulrike Koop: „Bei einem Bilderbuchkino werden die Illustrationen eines Bilderbuches auf einer Leinwand gezeigt und dazu die Geschichte vorgelesen und erzählt.“ Im Anschluss an die Aufführung erhalten die Mädchen und Jungen Gelegenheit, zu malen oder zu basteln.

Zum Inhalt: Papa-Tage sind was Tolles. Besonders wenn der kleine Bär an einem heißen Sommertag mit seinem Papa einen Ausflug zum Fluss macht. Aber der Weg ist weit und es geht über Stock und Stein. Der kleine Bär will einen großen Sprung machen. Plumps, das wurde eine Bauchlandung. Jetzt tut das Knie weh und der kleine Bär mag nicht weitergehen. Wie gut, dass der Papa so geduldig ist. Aber der kleine Bär will zum Fluss, weil es so heiß ist und er will auch nicht auf den Arm. Ganz mutig balanciert er allein über einen großen Baumstamm. Ein Tapferbär ist bestimmt das Tapferigste auf der Welt, findet Papa. Und endlich sind sie am Wasser und können nach Herzenslust planschen.

„Eine rührende und warmherzige Vater-Sohn Geschichte, die von Mut, Vertrauen und Geborgenheit erzählt. Der Bestsellerautor Andreas Steinhöfel hat den Text mit liebevollen Wortschöpfungen ins Deutsche übertragen“, so Ulrike Koop abschließend.

Meldung vom 30.01.2018